Zwischenbilanz der guten Vorsätze

Mit großen Schritten steuern wir dem Frühling entgegen Bald ist es wieder März und damit haben wir eine gute und eine schlechte Nachricht:

 

Klassischerweise beginne ich mit der schlechten: Von den guten Vorsätzen, mit denen wir ins neue Jahr gestartet sind, ist meist nicht mehr viel übrig. Ich merke das täglich bei meiner Arbeit. Die Kurse die in der zweiten Januarhälfte noch brechend voll waren, werden wieder leerer und auf die Bänder der Supermarktkassen wandern wieder vermehrt Fast Food Produkte, während Obst und Gemüse immer seltener im Einkaufskorb landen.

Die gute Nachricht: es ist noch nicht zu spät.

Noch haben wir genug zeit um unseren Körper in Sommerform zu bringen und die Vitamintanks, die sich über den Winter geleert haben, wieder aufzufüllen.

Vielleicht haben wir auch gelernt, durch erneutes Scheitern, dass Radikalumstellungen nicht funktionieren und Erfolg immer aus vielen kleinen Schritten besteht.

Wir können noch einmal tief durchatmen, uns neu sortieren und die Sache diesmal besser und nachhaltiger angehen. Es geht nämlich nicht darum von heute auf morgen alles umzuwerfen, sondern Schritt für Schritt Verhaltensweisen zu optimieren und zwar genau da, wo es uns am leichtesten fällt.

Dazu empfehle ich meinen Kunden zunächst 2 Dinge:

Erstens 10 Dinge, die Du gerne ißt, zu Papier bringen. Diese durchleuchten wir ernährungsphysiologisch und suchen jeweils nach den gesünderen 5 aus dieser Liste.

Zweitens einmal 1 Woche lang notieren, was und wie viel Du zu Dir nimmst und das ziemlich präzise. Klingt vielleicht erst mal nach viel Arbeit, die sich aber sehr lohnt. Danach sind einige Dinge, die in Deiner Ernährungsweise nicht optimal laufen, offensichtlich.

Ein Beispiel: Eine Kundin, die sich sehr gut mit gesunder Ernährung auskennt und schon viele gute Dinge in Ihren Alltag integriert hat, hat trotzdem Probleme mit dem Abnehmen. Regelmäßig bekommt sie Abends Heißhungerattacken und beginnt ab ca 16 Uhr allen möglichen Kleinkram zu vertilgen, Salzbrezeln, Bifi, Schokolade etc..

Anhand Ihres Ernährungsprotokolls konnten wir den Übeltäter schnell herausfinden.

Startete sie doch regelmäßig morgens mit einem frisch gemixten Smoothie aus 100% Obst in den Tag. Klingt erst mal gesund, bringt aber schon morgens den Blutzucker auf Achterbahnkurs, was sich dann spätestens ab 16 Uhr mit Heißhungerattacken rächt.

Seitdem trinkt sie den Smoothie viel „grüner“ und die ersten Erfolge stellen sich ziemlich schnell ein.

Mit ein oder zwei Dingen, die Du in der nächsten Zeit in Deinem Ernährungsverhalten änderst, erreichst Du viel mehr, als mit 4 Wochen Crashdiät, wenn es im Anschluss daran weiter geht, wie zuvor.

Ein gutes Ernährungscoaching vom Experten lohnt sich langfristig gesehen auf jeden Fall. Du wirst viele Dinge entdecken, die Dir vorher nicht bewusst waren. Und Du wirst lernen, wie Du mit kleinen Veränderungen Großes bewirken kannst! Wenn Du jetzt Lust auf ein Coaching bekommen hast, melde Dich gerne bei mir!

 

In diesem Sinne: Auf einen schlanken und fitten Sommer 2017!

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